PROJEKT

Hintergrundinformationen zu dem Open Data-Projekt

Die grenzüberschreitende Verfügbarkeit von touristischen Daten in hoher Qualität ist essenziell, damit der Tourismusstandort Deutschland im internationalen Wettbewerb langfristig seine Position halten und ausbauen kann. Nur durch die Öffnung der Daten und einen Dialog über Organisations- und Ländergrenzen hinweg, können sich Leistungsträger und DMOs in den durch die digitale Transformation veränderten Rollen in der Wertschöpfungskette positionieren.

Daher steht der Ausbau der Digitalisierung im Tourismus sowie die generelle Förderung von digitalen Innovationen an erster Stelle.

Das Open Data-Projekt

Um die Möglichkeiten digitaler Technologien – beispielsweise Künstliche Intelligenz – in der touristischen Vermarktung effizient einzusetzen, müssen Daten aus den unterschiedlichen Silos zusammengeführt und in einer einheitlichen Struktur auffindbar und lesbar werden. Mit diesem Ziel haben sich die Landestourismusorganisationen (LTOs), Magic Cities und die DZT zu dem Open Data-/Knowledge Graph-Projekt für den Tourismusstandort Deutschland zusammengeschlossen.

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Die ODTA

Die Open Data Tourism Alliance (ODTA) entwickelt gemeinsame Standards für strukturierte touristische Daten auf Basis von schema.org. Ziel ist es, Inhalte aus unterschiedlichen Systemen interoperabel, maschinenlesbar und zukunftsfähig zu machen. Dafür definiert die ODTA sogenannte Tourism Domain Specifications und stellt sie zentral bereit. So entsteht die Grundlage für KI-Anwendungen, digitale Assistenten und vernetzte touristische Plattformen.

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